
Diese Serie bewegt sich an der Schnittstelle von Architektur und Wahrnehmung. Reduzierte Formen, klare Linien und große, ruhige Flächen bestimmen die Bildsprache. Die Architektur erscheint beinahe abstrakt und wird zu einer Komposition aus Licht, Raum und Geometrie.
Der Mensch tritt nur als kleine, flüchtige Figur in Erscheinung. Seine Bewegung steht im Kontrast zur stillen Präsenz der gebauten Struktur. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld zwischen Maßstab, Bewegung und Stille.
Die Arbeiten untersuchen, wie Raum erlebt wird. Perspektive, Leere und minimale Eingriffe formen eine visuelle Ruhe, in der Architektur nicht nur als Bauwerk, sondern als poetische Struktur im Raum sichtbar wird.